Ein Entscheidungs- und Implementierungsmodell für Organisationen mit wachsender Struktur und steigender administrativer Komplexität. Mit belastbarer Argumentationsgrundlage für Geschäftsführung, CFO und Betriebsrat.
In wachsenden Organisationen scheitern betriebliche Gesundheitsleistungen selten am Budget — sondern an fehlender Entscheidungsarchitektur. Nicht fehlende Mittel sind das Problem, sondern fehlende Struktur in Bewertung, steuerlicher Einordnung und Umsetzung.
Was bei 200 Mitarbeitenden funktioniert, bricht bei 1.500 zusammen.
Gleichbehandlung, Betriebsrat, Sachbezug: Drei Themen, null Prozess.
Jeder Standort macht es anders, HR trägt die Last.
Über Jahre gewachsene Einzellösungen ohne Gesamtstruktur.
Die Frage „Sollen wir das machen?“ bleibt ungeklärt.
Ohne klare Struktur entstehen über Jahre parallele Einzelregelungen an verschiedenen Standorten — mit steigender administrativer Last und sinkendem Steuerungspotenzial. Die Folge ist nicht nur interne Diskussion — sondern fehlende wirtschaftliche Steuerbarkeit.
Wie viele Mitarbeitende hat Ihre Organisation?
Wie viele Standorte betreiben Sie?
Gibt es eine zentrale HR-Struktur?
Was ist aktuell Ihre größte Herausforderung?
Bestandsaufnahme, Bedarfsermittlung, Stakeholder-Mapping
1–2 WochenBudgetmodell, Leistungsauswahl, Standort-Logik
2–3 WochenBetriebsrat, Gleichbehandlung, Versorgungsordnung, Steuermodell
2–4 WochenPayroll-Integration, digitale Mitarbeiterportale, Verwaltung
1–2 WochenMitarbeiterinformation, Onboarding-Material, Self-Service
1–2 WochenTypischer Gesamtzeitraum: 8–12 Wochen von der Analyse bis zum Rollout.
Zentraler Rahmenvertrag für alle Standorte.
Nahtlose Payroll-Integration.
Self-Service-Portal für Leistungseinreichung.
Revisionssichere, DSGVO-konforme Ablage.
Standardisiert vom Eintritt bis zum Austritt.
Gleichbehandlung, Betriebsrat, Sachbezug, Datenschutz — vier Themen, die intern häufig zu Abstimmungsbedarf führen. Wir übersetzen diese Anforderungen in einen abgestimmten Prozess, der internen Anforderungen standhält.
Wir stellen sicher, dass Ihre Einführung den Anforderungen des Betriebsrats, der Finanzbuchhaltung und des Datenschutzbeauftragten standhält — bevor Sie live gehen.
Unterschiedliche Benefit-Niveaus an den Standorten. Betriebsrat fordert einheitliche Lösung.
Einheitliches Budgetmodell mit standortübergreifender Versorgungsordnung.
Rollout in 8 Wochen. Laufender Verwaltungsaufwand unter 2 Stunden pro Monat.
Überdurchschnittliche Fluktuation. Wettbewerb um Fachkräfte in der Region. Bestehende Benefits nicht differenzierend.
Steigendes Budgetmodell mit automatischem Aufwuchs bei vollständiger Nutzung. Differenzierte Gruppenstruktur über alle Standorte.
Rollout in 11 Wochen. Erste interne Rückmeldungen nach 6 Monaten positiv.
Eine strukturierte Einführung betrieblicher Gesundheitsleistungen ist nicht für jede Organisation der richtige nächste Schritt. Wir raten davon ab, wenn:
In diesen Fällen gibt es sinnvollere Prioritäten. Wir beraten Sie gerne, welche das sein könnten.
Ein strukturiertes Gespräch bringt Ihnen Entscheidungssicherheit — ob Sie das Thema priorisieren sollten oder nicht.
Konkret prüfen wir:
Sie erhalten eine belastbare Entscheidungsvorlage für Geschäftsführung, CFO und Betriebsrat — inklusive struktureller Bewertung, steuerlicher Einordnung und Implementierungsfahrplan. Wir begleiten die interne Abstimmung auf Wunsch mit.
Kein Verkaufsgespräch. Keine Verpflichtung. Nur Klarheit.
Oder direkt anrufen: 02166 – 3966217
Andreas Brangenberg
Seit über 30 Jahren spezialisiert auf die strukturierte Einführung und wirtschaftliche Einordnung betrieblicher Gesundheitsmodelle. Fokus auf Organisationen mit komplexen Standort-, Governance- und Betriebsratsstrukturen.