Betriebliche Gesundheitsleistungen
strukturiert einführen.

Ein Entscheidungs- und Implementierungsmodell für Organisationen mit wachsender Struktur und steigender administrativer Komplexität. Mit belastbarer Argumentationsgrundlage für Geschäftsführung, CFO und Betriebsrat.

In wachsenden Organisationen scheitern betriebliche Gesundheitsleistungen selten am Budget — sondern an fehlender Entscheidungsarchitektur. Nicht fehlende Mittel sind das Problem, sondern fehlende Struktur in Bewertung, steuerlicher Einordnung und Umsetzung.

Wo Organisationen bei der Einführung betrieblicher Gesundheitsleistungen scheitern

01

Kein skalierbares Modell

Was bei 200 Mitarbeitenden funktioniert, bricht bei 1.500 zusammen.

02

Unklare Rechtsgrundlage

Gleichbehandlung, Betriebsrat, Sachbezug: Drei Themen, null Prozess.

03

Verwaltungsaufwand explodiert

Jeder Standort macht es anders, HR trägt die Last.

04

Benefit-Wildwuchs

Über Jahre gewachsene Einzellösungen ohne Gesamtstruktur.

05

Kein Entscheidungsrahmen

Die Frage „Sollen wir das machen?“ bleibt ungeklärt.

Ohne klare Struktur entstehen über Jahre parallele Einzelregelungen an verschiedenen Standorten — mit steigender administrativer Last und sinkendem Steuerungspotenzial. Die Folge ist nicht nur interne Diskussion — sondern fehlende wirtschaftliche Steuerbarkeit.

200 MA 1.000 MA 5.000 MA Verwaltungskomplexität

Struktureller Schnell-Check: Passt das für Ihre Organisation?

Wie viele Mitarbeitende hat Ihre Organisation?

Wann betriebliche Gesundheitsleistungen strukturell sinnvoll sind — und wann nicht

< 500 MA
500 – 2.000 MA
> 2.000 MA
Org. Reife: Hoch
Prüfen
Strukturell sinnvoll
Strategisch geboten
Org. Reife: Mittel
Nicht priorisieren
Prüfen
Strukturell sinnvoll
Org. Reife: Niedrig
Nicht priorisieren
Nicht priorisieren
Prüfen

Der Implementierungsweg — von der Analyse bis zum Rollout

1

Analyse

Bestandsaufnahme, Bedarfsermittlung, Stakeholder-Mapping

1–2 Wochen
2

Strukturdefinition

Budgetmodell, Leistungsauswahl, Standort-Logik

2–3 Wochen
3

Governance & Recht

Betriebsrat, Gleichbehandlung, Versorgungsordnung, Steuermodell

2–4 Wochen
4

Technische Umsetzung

Payroll-Integration, digitale Mitarbeiterportale, Verwaltung

1–2 Wochen
5

Rollout & Kommunikation

Mitarbeiterinformation, Onboarding-Material, Self-Service

1–2 Wochen

Typischer Gesamtzeitraum: 8–12 Wochen von der Analyse bis zum Rollout.

Was HR nach der Einführung nicht mehr tun muss

Keine Einzelanträge

Zentraler Rahmenvertrag für alle Standorte.

Keine manuelle Abrechnung

Nahtlose Payroll-Integration.

Keine Mitarbeiter-Rückfragen

Self-Service-Portal für Leistungseinreichung.

Keine Dokumentationslast

Revisionssichere, DSGVO-konforme Ablage.

Keine Sonderprozesse

Standardisiert vom Eintritt bis zum Austritt.

60.600 Unternehmen nutzen bereits eine bKV PKV-Verband, Stand 31.12.2025
2,8 Mio. Beschäftigte profitieren PKV-Verband, Stand 31.12.2025
45% bewerten bKV als wichtigstes Firmen-Extra Civey-Umfrage, Januar 2026

Rechtssicher von Anfang an

Gleichbehandlung, Betriebsrat, Sachbezug, Datenschutz — vier Themen, die intern häufig zu Abstimmungsbedarf führen. Wir übersetzen diese Anforderungen in einen abgestimmten Prozess, der internen Anforderungen standhält.

Gleichbehandlung

  • Gleichbehandlungsgrundsatz
  • Betriebsvereinbarung
  • Einheitliche Versorgungsordnung

Steuerrecht

  • Sachbezug bis 50 EUR/Monat steuerfrei
  • Pauschalversteuerung nach §40 oder §37b
  • Betriebsausgabenabzug für AG

Datenschutz

  • DSGVO-konforme Datenverarbeitung
  • AV-Verträge
  • Transparente Informationspflichten

Dokumentation

  • Versorgungsordnung
  • Revisionssichere Ablage
  • Prüffähige Prozesse

Wir stellen sicher, dass Ihre Einführung den Anforderungen des Betriebsrats, der Finanzbuchhaltung und des Datenschutzbeauftragten standhält — bevor Sie live gehen.

Implementierungsbeispiele aus der Praxis

Produktionsunternehmen 1.200 MA · 3 Standorte

Ausgangslage

Unterschiedliche Benefit-Niveaus an den Standorten. Betriebsrat fordert einheitliche Lösung.

Umsetzung

Einheitliches Budgetmodell mit standortübergreifender Versorgungsordnung.

Ergebnis

Rollout in 8 Wochen. Laufender Verwaltungsaufwand unter 2 Stunden pro Monat.

Dienstleistungsunternehmen 2.800 MA · 7 Standorte

Ausgangslage

Überdurchschnittliche Fluktuation. Wettbewerb um Fachkräfte in der Region. Bestehende Benefits nicht differenzierend.

Umsetzung

Steigendes Budgetmodell mit automatischem Aufwuchs bei vollständiger Nutzung. Differenzierte Gruppenstruktur über alle Standorte.

Ergebnis

Rollout in 11 Wochen. Erste interne Rückmeldungen nach 6 Monaten positiv.

Wann Sie dieses Thema nicht priorisieren sollten

Eine strukturierte Einführung betrieblicher Gesundheitsleistungen ist nicht für jede Organisation der richtige nächste Schritt. Wir raten davon ab, wenn:

In diesen Fällen gibt es sinnvollere Prioritäten. Wir beraten Sie gerne, welche das sein könnten.

Klarheit in 45 Minuten

Ein strukturiertes Gespräch bringt Ihnen Entscheidungssicherheit — ob Sie das Thema priorisieren sollten oder nicht.

Konkret prüfen wir:

  • Ob das Thema für Ihre Organisationsstruktur relevant ist
  • Ob die Einführung mit Ihren bestehenden Prozessen umsetzbar wäre
  • Welchen Zeitrahmen und welche internen Abstimmungen das erfordert

Sie erhalten eine belastbare Entscheidungsvorlage für Geschäftsführung, CFO und Betriebsrat — inklusive struktureller Bewertung, steuerlicher Einordnung und Implementierungsfahrplan. Wir begleiten die interne Abstimmung auf Wunsch mit.

Kein Verkaufsgespräch. Keine Verpflichtung. Nur Klarheit.

Oder direkt anrufen: 02166 – 3966217

Andreas Brangenberg

Andreas Brangenberg

Seit über 30 Jahren spezialisiert auf die strukturierte Einführung und wirtschaftliche Einordnung betrieblicher Gesundheitsmodelle. Fokus auf Organisationen mit komplexen Standort-, Governance- und Betriebsratsstrukturen.